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Quelle:http://www.mittelstanddirekt.de/home/strategie_und_management/nachrichten/so_binden _deutsche_arbeitgeber_ihre_mitarbeiter.html So binden deutsche Arbeitgeber ihre Mitarbeiter 10.01.2012 – Deutschen Unternehmen ist die Mitarbeiterbindung wichtiger als die Mitarbeitersuche. Welche materiellen Anreize die Unternehmen setzen, lesen Sie hier. Mitarbeiter binden statt suchen Demnach messen 63 Prozent der befragten Unternehmen der Mitarbeiterbindung eine große bzw. sehr große Bedeutung zu. Wichtige Werkzeuge der Mitarbeiterbindung 27 Prozent der Umfrageteilnehmer planten Gehaltserhöhungen, um Mitarbeiter stärker an ihr Unternehmen zu binden. Immaterielle Anreize sind gefragt Aber solche Anreize reichten oft nicht mehr aus, um Fachkräfte und Talente an sich zu binden: Neben Bonifikationen (86 Prozent) nutzen Unternehmen auch immaterielle Anreize wie flexible Arbeitszeiten (86 Prozent) und Teamziele (72 Prozent), um Mitarbeiter zu gewinnen oder an sich zu binden. Quelle:http://www.mittelstanddirekt.de/home/wirtschaft_und_politik/nachrichten/binnenbranchen _optimistischer_als_exportorientierte_industrie.html Binnenbranchen optimistischer als exportorientierte Industrie 06.01.2012 – Im Einzelhandel, im Großhandel und in der Bauwirtschaft ist die Stimmung deutlich besser als im exportorientierten verarbeitenden Gewerbe. Optimismus in der gewerblichen Wirtschaft Die Aufwärtskorrektur des Geschäftsklimas stütze sich auf alle vier Teilbereiche der gewerblichen Wirtschaft: Spitzenreiter sei der Einzelhandel mit einem Zuwachs von 6,0 Zählern auf 22,4 Saldenpunkte. Großunternehmen stärker von internationaler Krise betroffen Insgesamt lasse sich der stärker binnenwirtschaftlich ausgerichtete Mittelstand vom immer schwierigeren internationalen Umfeld kaum beeindrucken – im Gegensatz zu den Großunternehmen. Stabilere Beschäftigungszahlen im Mittelstand Die unterschiedliche Stimmung zwischen Mittelstand und großen Unternehmen bestätige sich auch bei dem Blick auf die Beschäftigungserwartungen: Die Großunternehmen nahmen ihre Pläne zum Beschäftigungsaufbau um 4,4 Zähler auf 15,9 Saldenpunkte deutlich zurück. Mittelständler sind wichtige Konjunkturstütze Der Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe, Norbert Irsch: "Das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer deutet darauf hin, dass die kleinen und mittleren Unternehmen eine wichtige Stütze der konjunkturellen Entwicklung im Jahr 2012 sein werden. Sie profitieren dabei überproportional von den günstigen binnenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie insbesondere der positiven Entwicklung am Arbeitsmarkt, der im internationalen Vergleich geringen Verschuldung der deutschen Privathaushalte und niedrigen Kreditzinsen." (uqrl) Quelle:http://www.mittelstanddirekt.de/news/wirtschaft_politik/2011-09-07_default.html Deutsche Handwerksbetriebe sind optimistisch07.09.2011 – Im zweiten Quartal 2011 haben deutsche Handwerksbetriebe sieben Prozent mehr Umsatz gemacht als im Vorjahreszeitraum. Entsprechend gut ist die Stimmung im Handwerk. Laut Statistischen Bundesamt (Destatis) erzielten alle sieben Gewerbegruppen des Handwerks im zweiten Quartal 2011 höhere Umsätze als im zweiten Quartal 2010. Das Bauhauptgewerbe und die Handwerke für den gewerblichen Bedarf hätten sogar ein zweistelliges Umsatzplus gemeldet. Außerdem verzeichnete Destatis in fünf der sieben Gewerbegruppen Ende Juni 2011 mehr Beschäftigte als Ende Juni 2010. Handwerksbetriebe sind optimistischer als 2008 Die erfreuliche Lage im Handwerk dokumentiert eine Studie von ServiceBarometer im Auftrag der Adolf Würth GmbH und Co. KG: Die 1.270 Befragten aus deutschen Handwerksbetrieben zeigten sich im Vergleich zu 2008 deutlich optimistischer.
71 Prozent der deutschen Handwerksbetriebe rechnen laut der Studie mit einer positiven Entwicklung ihrer Geschäftslage innerhalb der nächsten drei Monate. 2008 habe dies nicht einmal die Hälfte der Befragten angegeben. Gut ein Drittel erwarte außerdem einen Mitarbeiterzuwachs. Mehr als die Hälfte meinten, dass ihre Handwerksleistung aktuell eine sehr gute oder gute Profitabilität aufweist. Quelle: http://www.mittelstanddirekt.de/news/wirtschaft_politik/2011-08-11_default.html BeschäftigungMittelständler werden wichtiger für den Arbeitsmarkt11.08.2011 - Jobmotor Mittelstand: Seit 1999 ist die Zahl der Arbeitnehmer im Mittelstand stetig gestiegen. Dagegen gingen in Klein- und Großbetrieben Jobs verloren.
Darüber informiert das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln in der Publikation "IW-Trends" (2/2011).
Kleinbetriebe beschäftigen weniger Arbeitnehmer Demnach arbeiteten 38 Prozent der deutschen Arbeitnehmer 2010 in einem mittelständischen Unternehmen mit 50 bis 499 Mitarbeitern – zwei Prozent mehr als 1999. Damit entfielen von 27,7 Millionen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen in Deutschland rund 10,5 Millionen auf den Mittelstand. Noch mehr deutsche Arbeitnehmer arbeiteten 2010 in Kleinbetrieben mit weniger als 50 Beschäftigten: Hier waren laut IW Köln zuletzt 41 Prozent der deutschen Arbeitnehmer unter Vertrag. Großbetriebe ab 500 Mitarbeitern verbuchten einen Anteil von 21 Prozent am Arbeitsmarkt für sich. Insgesamt seien seit 1999 jeweils mehr als zwei Prozent der Arbeitsplätze in Klein- und Großbetrieben verloren gegangen, während mittelständische Betriebe im selben Zeitraum zugelegt hätten. Minimaler Beschäftigungszuwachs bei ostdeutschen Mittelständlern Regional zeigten sich Unterschiede in den letzten zehn Jahren: In Süddeutschland hätten sowohl Groß- als auch Kleinbetriebe ihre Belegschaften aufgestockt. Im Norden der Republik konnten laut IW Köln auch die kleinen Unternehmen zulegen. Dagegen habe in Ostdeutschland selbst der Mittelstand nur minimale Beschäftigungsgewinne verbuchen können. (uqrl) Quelle:http://mittelstanddirekt.de/news/wirtschaft_politik/2011-08-01_default.html WirtschaftGeschäftsklima im Mittelstand kühlt ab01.08.2011 - Im Juli haben deutsche Geschäftsführer ihre aktuelle Situation und ihre geschäftlichen Erwartungen etwas schlechter bewertet als im Juni.
Das geht aus dem KfW-ifo-Mittelstandsbarometer hervor. Demnach ist das Geschäftsklima im Mittelstand im Juli um 2,7 Zähler auf 24,2 Saldenpunkte gesunken.
Die Bewertungen der geschäftlichen Situation und die Erwartungen an die zukünftige Entwicklung hätten gleichermaßen abgenommen. Das Niveau des Geschäftsklimas im Mittelstand sei jedoch immer noch hoch: In den letzten zwanzig Jahren lag das Geschäftsklima laut KfW nur vier Mal über seinem aktuellen Stand von 24,2 Saldenpunkten. Großunternehmen leider stärker Besonders ausgeprägt sei die Juli-Abkühlung bei den Großunternehmen. Laut KfW müssen vor allem das verarbeitende Gewerbe (KMU: -4,3 Zähler, Großunternehmen: -6,4 Zähler) und der Großhandel (KMU: -3,6 Zähler, Großunternehmen: -10,6 Zähler) deutliche Rückgänge hinnehmen. Im Bauhauptgewerbe und im Einzelhandel lägen die Veränderungen innerhalb der üblichen Schwankungsbreite. Das Niveau der einzelnen Branchenindikatoren liege insgesamt weit über ihren langjährigen Durchschnittswerten. (uqrl) Quelle:http://www.mittelstanddirekt.de/news/strategie_management/2011-08-03_default.html UntersuchungDeutsche sind zufriedene Arbeitnehmer03.08.2011 - Arbeitnehmer sind mit ihrem Job hierzulande in der Regel zufrieden. Nur befristete Arbeitsverhältnisse und zu hohe Anforderungen drücken auf die Stimmung.
Das zeigt eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln auf Basis des sozio-oekonomischen Panels. Demnach geben die Deutschen ihrem Job im Durchschnitt sieben von zehn möglichen Punkten.
Azubis und Teilzeitbeschäftigte besonders zufrieden Besonders zufrieden seien Auszubildende, Selbständige und Teilzeitbeschäftigte, so IW Köln. Auch ein geringeres Erwerbseinkommen mache nicht zwangsläufig unglücklich: Nur sieben Prozent der Geringverdiener sind laut Studie mit ihrer Arbeit unzufrieden. Weniger glücklich seien nur Arbeitnehmer in befristeten Arbeitsverhältnissen und Arbeitnehmer, die mit zu hohen Anforderungen im Job zu kämpfen haben. Nicht alle Studien bescheinigen Zufriedenheit Das Institut weist darauf hin, dass die überwiegend positiven Ergebnisse der Studie im Gegensatz zum Index "Gute Arbeit" des Deutschen Gewerkschaftsbundes stehen: Laut DGB seien deutsche Beschäftigte nur mittelmäßig mit ihrer Arbeit zufrieden. (uqrl)
Investitionen Trend zum Wohnungsneubau reißt nicht ab18.04.2011 - Der Wohnungsneubau in Deutschland wird seine positive Entwicklung 2010 höchstwahrscheinlich auch 2011 weiter fortsetzen.Das erwartet die KfW Bankengruppe. Ein Indikator für die KfW: Einen Neubau oder den Erwerb eines neu gebauten Eigenheims planten im März 39 Prozent der Kreditnehmer, die im Rahmen des KfW-Wohneigentumsprogramms gefördert werden. Das seien etwa sechs Prozent mehr als im März des vorangegangenen Jahres. Weiterhin steigende Zahlen erwartet Die derzeit steigenden Auftragseingänge im Wohnungsbau deuten der KfW zufolge auf eine wachsende Wohnungsneubau-Tätigkeit im Verlauf des Jahres hin. Insgesamt rechne die KfW nach 148.000 Wohnungsneubauten im Jahr 2010 mit etwa 156.000 Neubauten im Jahr 2011. Gute Rahmenbedingungen Quelle: www.mittelstand-direkt.de
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